Warum sagen wir „Composta Extra di frutta" und nicht Marmelade oder Fruchtkonfituere?
Nach dem Gesetz muessen Marmeladen oder Konfitueren wenigstens 20% Fruchtanteil haben.
Wenn der Fruchtanteil der Marmeladen oder Konfitueren wenigstens 45% erreicht, kann die Marmelade oder Konfitüre als „extra“ bezeichnet werden.
Die "Composta di frutta“, also das Mus, unterscheidet sich darin, dass sie über 65% Fruchtanteil erhalten muss.
Die  “Composta Extra di frutta Alpes d'OC Morinesio” enthält 70% der angegebenen Fruechte und 30% Rohrzucker.

Die Composta Extra ist nach einem alten und einfachen Rezept hergestellt: die Frucht wird zerkleinert und nur mit Rohrzucker (30%) sanft gekocht – ohne Zusatz von Pektin, Farbstoffen, Konservierungsstoffen, Glutin o.a. So kommt die höchste Qualitaet, und der unvergleichliche Duft und Geschmack der Composta Extra di frutta Alpes d’OC Morinesio zustande.

Das Mus ist auch bei Lebensmittel-Intoleranzen und Allergien gut verträglich. Die Composta Alpes d'OC Morinesio schmeckt köstlich zu gebratenem und gekochtem Rindfleisch, zu frischem oder gelagertem Käse, wie etwa dem Castelmagno. Man genießt sie zum Frühstück oder zur Jause als Brotaufstrich oder zu einem Biscotto; auch als Dessert oder Füllung einer Crostata- Torte oder anderer Desserts aus dem Ofen, natürlich auch zu Eis oder Yoghurt.

Schwarze Johannisbeeren

Sind sehr gesund wegen ihrer adstringierenden Wirkung, sie schützen die Gefäße, besonders  der Retina. Besonders effektiv ist ihre Eigenschaft, Proteine in Energie umzuwandeln und bei Erschöpfung zu helfen. Nicht zuletzt  nützt diese Energie auch der Manneskraft.
Pharmakologisch wirkt die schwarze Johannisbeere entzündungshemmend ,  besonders nützlich  bei Erkältungen im Winter. Außerdem hilft sie bei Irritationen der Atemwege infolge von Frühjahrsallergien.  Wegen der  Cortisol-stimulierenden Wirkung kann die schwarze Johannisbeere Muskelschmerzen bei Erschöpfung reduzieren, Schmerzen der Gliedmaßen oder der Wirbelsäule oder leichte Anzeichen von  Gelenkentzündungen. Darüberhinaus hilft sie Giftstoffe und Bakterien unterschiedlicher Art zu beseitigen.

Rote Johannisbeeren

Spielen  in der natürlichen Ernährung wegen ihrer vielen nützlichen Eigenschaften eine große Rolle. In der Küche ist die rote Johannisbeere beliebt zum Einkochen von Säften, Mixgetränken, Gelee und konfitüren, aber auch als Bestandteil von Salaten und als Beilage oder zum Verfeinern von Saußen.
Die Frucht enthält Vitamin C (natürliches Antioxidantium, das dem Körper dabei hilft größere Abwehrkräfte gegen Infekte zu entwickeln) und Folsäuren , beides Substanzen, die der Körper notwendig braucht, auch um einer Anämie vorzubeugen.  Rote Johannisbeeren sind reich an  Vitamin A und E, die das Altern der Haut hinauszögern. Der Genuss von roten Johannisbeeren beugt Trombosen vor – die nicht selten tödlich sein können.
Rote Johannisbeeren haben zahlreiche andere gesundheitsfördernde und phytotherapeutische Wirkungen: z.B. als fiebersenkendes Mittel, zur Behandlung bei Nierensteinen oder bei Gicht, weil sie die Harnsäure reduzieren. Sie dienen auch als leichtes Abführmittel und zur Stimulation des Stoffwechsels.
Der Saft der roten Johannisbeere wird äußerlich angewandt, um Hautreizungen zu reduzieren und innerlich als Getränk mit vielen Antioxidantien, die dem Organismus zu Kraft und Wohlbefinden verhelfen.

Himbeeren

Bieten eine ganze Reihe von nützlichen und wohltuenden Eigenschaften:  besonders wird ihnen eine tumorhemmende Wirkung nachgesagt wegen ihres hohen Vitamin C-Gehalts. Außerdem bremsen sie Entzündungen der Atemwege. Darüberhinaus hat die Himbeere harntreibende Wirkung , sie reinigt den Organismus, muntert auf, stärkt die Immun-Abwehrkräfte und die Energie.  Auch in der Schwangerschaft wird der Verzehr von Himbeeren empfohlen, weil die Folsäuren und  Vitamin P die Elastizität der Blutgefäße des  Ungeborenen fördern.
Schließlich haben auch die Blätter der Himbeeren wegen ihrer Tanninhaltigkeit heilende und das Wohlbefindenunterstützende Wirkung.